...WIR AUF RECHT UND ORDNUNG STEHEN!

André Schulz 46 Kriminalkommissar (BdK)

HINWEIS: Dies ist ein Meinungsprojekt*

Drumrum reden hilft nicht. Schon gar nicht bei so etwas wie Silvester Köln, Hamburg etc. Das war ein Tiefpunkt. Alle einig. Seitdem herrscht in Deutschland Flüchtlingskater.

ARD-Doku "Böses Neues Jahr"

Und wahr ist: Flüchtlinge sind Menschen, und die Arschlochquote ist wahrscheinlich ähnlich hoch wie bei uns. Kilian Kleinschmidt, erfahrener Entwicklungshelfer und Regierungsberater, sieht "menschliche DNA" am Werk:

Aber wie sieht es genau aus, es gibt ja Zahlen vom BKA zur Kriminalität von Flüchtlingen: 69.400 begangene oder versuchte Straftaten (1. Quartal 2016) und zwar solche:

im 1. Quartal 2016, Angaben in Prozent

 

Sieht viel aus, muss man aber, wie jede Statistik, genauer angucken. Hinter Vermögens- und Fälschungsdelikten verbergen sich zum Beispiel viele "Schwarzfahrten", Sexualdelikte sind trotz Silvester eher selten. Und obwohl im letzten Jahr die Zahl der Flüchtlinge massiv stieg, fand sich der Anstieg kaum in der Statistik wieder. Die Täter waren offenbar schon da. Denn auffällig kriminell waren nicht Syrer, Iraker und Afghanen. Sondern eher Nordafrikaner, Georgen und Serben, die größtenteils nicht mit der aktuellen Flüchtlingswelle gekommen sind.

Und die Polizei hat (mittlerweile) ein Auge drauf. In Karlsruhe gibt ein Ermittlerteam mit dem Namen: Mehrfachtäter Zuwanderung. Dort soll sich ruhig herumsprechen, dass man auch für Ladendiebstahl in Haft kommen kann. Auch hier sind die Täter kaum Kriegsflüchtlinge und Polizeipräsident Freisleben betont: Nur ein sehr kleiner Teil der Flüchtlinge mache Probleme.

Also, wir müssen Probleme so lösen, wie wir sonst auch unsere Probleme lösen. Mit Lehrern und Sozialarbeitern, mit Strafen und mit Polizei. Und wenn es gar nicht anders geht: mit Gefängnis. Und bei Flüchtlingen auch mit Abschiebung.

NACH Silvester hat die Polizei professionell reagiert und akribisch ermittelt. Steffen Hitschke, der Leiter der Soko Hamburg, sagt, die Geschehnisse hätten ihn SPRACHLOS gemacht, aber er sagt auch, die Flüchtlinge hätten die Reaktion nach Silvester verstanden:

"Wir, die Polizei, werden so etwas nicht dulden."


Auch der NRW-Innenminister, der Köln zu verantworten hat, ist sich sicher: "Köln wird sich nicht wiederholen." Der oberste Sicherheitsbeauftragte des Landes, Innenminister de Maizière, sieht übrigens einen größeren Zusammenhang:

"Nur wenn wir selbst unsere Werte und Kultur schätzen und konsequent dafür eintreten, wissen Neuankömmlinge, was sie zu achten haben und können den erforderlichen Respekt und die Begeisterung für unsere Lebensweise entwickeln."

 

Unsere Lebensweise, das ist für de Maizière: Currywurst, Karneval und Weihnachtsmarkt, ABER AUCH: Döner und Falafel.

Es gibt Kriminalität unter Flüchtlingen, klar, es gibt auch einzelne Terroristen unter ihnen – das haben die Menschen in Würzburg und Ansbach hautnah zu spüren bekommen. Doch Taten werden aufgeklärt, Terrorakte konnten schon verhindert werden.

 

Hat André Schulz also recht, wenn wir offen kommunizieren, die Dinge beim Namen nennen und die deutschen Regeln (inkl. Rechtsstaat) verteidigen, dann kriegen wir es hin?

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*Die Ideengeber der Thesen sagen ihre Meinung, der Autor, Jan Lerch (UFA Lab), hat die Aussagen eingeordnet und kommentiert. Sie sind anderer Meinung? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Kommentieren Sie jede These am Ende oder hinterlassen Sie auf der Startseite ihre eigene These.

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